Rasenpflege

Zangl Logo-transparent

 

 

Gartengestaltung Helmut Zangl


 

 

 

Schwimmteich mit Iris 380x285

Blockstufen Granit

Schwimmteich rechts

Startseite

Über uns

Hilfreiches für den Gartenalltag

Aktuelles

Fotogalerie

Kontakt

Schwimmteich-naviklein

Schwimmteiche

Natursteinmauer-naviklein

Natursteinmauern

Pflasterung-naviklein

Pflasterungen

Zierteich-naviklein

Zierteiche

bewaesserung-naviklein

Bewässerung

Gaertnerisches-naviklein

Gärtnerisches

technik-naviklein

Technik im Garten

Holz-naviklein

Holz im Garten

Richtpreise-navilkein

Richtpreise

gruenerbrief-naviklein

Newsletter

Pflegen Sie Ihren Rasen richtig?

Was fehlt meiner Pflanze?

zur Firmenzeitung

interessante Links

Staudenpflege, so gehts richtig

Wollen Sie regelmäßige Informationen?

1.) Pflege bei neu besämtem Rasen

2.) Pflege bei neu verlegtem Rollrasen

3.) Jahrespflege bei bestehendem Rasen

4.) alles über Rasendünger

5.) Hirse im Rasen

 

 

Pflege bei neu besämtem Rasen

In den ersten 14 Tagen ist regelmäßiges Bewässern wichtig, es dürfen jedoch keine Lacken im Rasen entstehen. (Auch untertags bei praller Sonne gießen, da sonst das Saatgut vertrocknen würde)

Der erste Schnitt ist bereits fällig, wenn das Gras ca. 6-8cm hoch ist. Am besten 2 Tage vor dem Mähen nicht mehr gießen.

Ideal wäre der erste Schnitt mit einem Luftkissen-Mäher und Holztafeln auf den Schuhen, da sonst durch einen schweren Rasenmäher Rillen im Rasen entstehen können.

Sollte kein Startdünger beim Anbauen eingearbeiten worden sein, ist nach dem zweiten Schnitt eine Düngung notwendig. Spezialrasendünger (bei uns erhältlich) die langsam die Nährstoffe abgeben sind besser als z.B. Blaukorn,..

Die meisten Unkräuter die nach dem neu Besämen aufgehen, werden durch den regelmäßigen Schnitt unterdrückt und verdrängt. Die restlichen können nach ca. einem halben Jahr mit einem Unkrautvernichter (bei uns lagernd) vertilgt werden.

 

                                                     zurück zur Übersicht

Pflege bei neu verlegtem Rollrasen

Regelmäßiges Gießen (es dürfen keine braune Ränder entstehen)

ca. 20 Tage nach dem Auslegen ist die erste Düngung notwendig. Rasendünger mit Langzeitwirkung (bei uns erhältlich)

Rasenschnitt wie bei herkömmlichem Rasen

Der erste Schnitt ist bereits fällig, wenn das Gras ca. 6-8cm hoch ist. Am besten 2 Tage vor dem Mähen nicht mehr gießen.

Ideal wäre der erste Schnitt mit einem Luftkissen-Mäher und Holztafeln auf den Schuhen, da sonst durch einen schweren Rasenmäher Rillen im Rasen entstehen können

zurück zur Übersicht

 


Jahrespflege bei bestehendem Rasen

MÄHEN

  • Je mehr man auf einmal wegschneidet, umso mehr wird der Rasen belastet.
  • Mähen Sie daher regelmäßig und in möglichst kurzen Abständen.
  • Mindestens ein Schnitt pro Woche.
  • Die ideale Schnitthöhe beträgt ca. 3,5 - 4 cm.
  • Achten Sie auf scharfe Messer und mähen Sie nur, wenn das Gras trocken ist.

 

DÜNGEN

  • Rasenlangzeitdünger geben dem Rasen die optimale Nährstoffversorgung und reduzieren das Wachstum von Unkraut und Moos.
  • Düngen Sie mindestens 3-4 mal pro Jahr (ca. alle 4-8 Wochen) laut den Anweisungen auf der Verpackung.
  • nicht zu vergessen die Herbstdüngung - sie sollte im September durchgeführt werden. Am besten mit oranischen Düngern wie Oscorna Rasaflor. Wichtig damit Ihr Rasen den Winter gut übersteht
  • Wird Ihr Rasen gelb, ist das ein Zeichen von Nährstoffmangel. Bei sandigen Böden, kann es auch notwendig sein, alle 4 Wochen zu düngen.
  • Das ist die Voraussetzung, dass Ihr Rasen dicht und grün bleibt.
  • Richtig gedüngter Rasen bleibt eher unkrautfrei.

 

BEWÄSSERN

  • Beregnen Sie nur bei warmen und trockenem Wetter !
  • Der Rasen braucht je nach Witterung maximal 20 - 30 l Wasser pro m² und Woche.
  • Teilen Sie die Bewässerung auf zweimal pro Woche auf.
  • Gießen Sie in den Morgen oder Abendstunden.
  • Beregnen Sie den Rasen nicht vor Mitte Mai und nicht mehr ab Mitte September

 

VERTIKUTIEREN

Der geeignetste Zeitpunkt ist nach dem die Fläche schon 3-4 mal gemäht wurde, damit die jungen Gräser und Wurzeln ausreichend im Boden verankert sind. Bei trockerner Witterung den Rasen kurz mähen und dann nach dem Vertikutieren das Schnittgut sorgfältig entfernen

Wichtig ist die richtige Arbeitstiefe! Vertikutiren soll den Rasenfilz entfernen, nicht den Boden lockern! Durch das Anschneiden der Graswurzeln wird die Verzweigung und die Wurzelbildung angeregt. Das fördert das Wachstum der Gräser. Die Arbeitstiefe sollte nicht tiefer als 3mm unter der Oberfläche liegen. (Bei zu tiefen Vertikutieren werden die Gräser unnötig ausgerissen und Platz für Wildkräuter geschaffen)
Das schafft den Rasenpflanzen Platz, der Neuaustrieb wird gefördert und die Anfälligkeit für Pilzbefall sinkt.
Vertikutert wird in zwei Arbeitsgängen erledigt. Erst längs und dann quer.
Ideal ist nach dem Vertikutieren ein Besanden mit Quarzsand 0,2-2mm Aufwandmenge: wenn noch nie mit Quarzsand gearbeitet worden ist ca. 5kg/m2 bei öfterer Anwendung reichen 2 kg/m2

 

UNKRAUT VERNICHTEN

Mähen sie Ihren Rasen und warten Sie 5 Tage. Dann besorgen Sie sich das Unkrautmittel Banvel M im Fachhandel oder bei uns. Folgendes Mischungsverhältnis ist zu beachten: 40ml Banvel für 100 m2 Rasen in 10 Liter Wasser vermischen und aufbringen. Idealerweise geben sie etwas Netzmittel noch dazu (als Ersatz könne sie auch 2-3 Tropfen Pril oder ähnliches dazugeben)

Wichtig: keine anderen Zierpflanzen benetzen -> könnten kaputt werden Dann warten sie noch einmal 7 Tage. Nun darf wieder normal gemäht werden. Die Anwendung des Unkrautvernichtungsmittel macht erst ab 20 Grad Sinn!! (gute Ergebnisse erziehlt man erst ab Mai!

 

   zurück zur Übersicht




Alles über Rasendünger

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen organischen und mineralischen Düngern. Die Nährstoffe sind größtenteils die gleichen (eigentlich überall ist Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) drin). Der Unterschied ist folgender:

Bei anorganischem Dünger liegen die Nährstoffe als reine Salze vor, entweder fest oder in Wasser gelöst. Bei anorganischem Dünger kann die Pflanze also sofort auf die Nährstoffe zugreifen, es besteht aber die Gefahr der Überdüngung.(Verbrennung)

Bei organischem Dünger sind die Nährstoffe in der Biomasse des Düngers (z.B. Blutmehl, Fischmehl, Hornspäne oder Vogelmist) enthalten. Erst im Boden werden die Nährstoffe nach und nach durch Mikroorganismen aus der Biomasse "herausgearbeitet". Da die Mikroorganismen aber nur eine bestimmte Menge an Nährstoffen umwandeln können, ist eine Überdüngung so gut wie ausgeschlossen. Für den Umwandlungsprozess brauchen die Mikroorganismen aber Energie, sprich Wärme. Daher "funktionieren" organische Dünger erst bei Temperaturen so um die 8°C richtig und bei kälteren Temperaturen muss mit anorganischem Dünger gedüngt werden.

Wir bieten folgende Produkte an.

Organische Dünger

Oscorna Rasaflor - Naturdünger

20 kg Sack für 400 m2, Streuwagenwinstellung 8-9  (Bei Erstdüngung 100 Gramm/m2)

Seit Jahrzehnten bewährt, denn Natur braucht nur Natur!

Der Naturkreislauf ist ein geschlossenes, in sich funktionierendes System. Seit Jahrtausenden bildet das Bodenleben immer wiederkehrend neuen nährstoffreichen Humus.

Dieses Prinzip wird bei der natürlichen, aber nur bei der natürlichen Düngung aufgegriffen und gefördert. So kann die Natur ihren gewohnten Kreislauf fortführen und profitiert zusätzlich von einer regelmäßigen Bodenverbesserung.

Die wichtigsten Vorteile der organischen, natürlichen Düngung:

  • Zu 100 % aus natürlichen Rohstoffen, die die Natur verträgt und mag Gesunde, gleichmäßige Pflanzenernährung
  • Bodenverbesserung und Bodenaktivierung
  • Viele zusätzliche Spurenelemente
  • Kaum Auswaschungsverluste
  • Zusätzliche Humusbildung
  • Bei sachgemäßer Anwendung keine Verbrennung und keine Überdüngung
  • Und sicherlich doch auch für Sie sehr wichtig: Natürliche Dünger bieten von Natur aus eine Sofort- und Langzeitwirkung über die gesamte Wachstumsperiode hinweg.

 

Hirse im Rasen

Ein wildes breitblättriges Gras breitet sich in Ihrem Rasen explosionsartig aus?

Dann haben Sie vermutlich Hirse in Ihrem Rasen. Was kann man tun?

Durch die trockenen, letzten Wochen hat sich die Hirse explosionsartig ausgebreitet. Es gibt momentan kein brauchbares chemisches Mittel dagegen. Dieses Jahr können Sie ausser ausreissen (Wahnsinns-Aufwand) nichts mehr tun. Da die Hirse im Winter jedoch abstirbt, haben Sie im Frühjahr eine Chance den Befall zu minimieren. Sie müssen es schaffen mit nachsähen, bzw. viel Düngen eine dichte Rasennarbe zu schaffen. Weiters sollten Sie den Rasen dann eher höher wachsen lassen, den die Hirsen sind Lichtkeimer. Das bedeutet, sie benötigt zum Keimen kahle Rasenstellen und dort auch genug Licht. Bei dichten gut mit Nährstoff versorgten Boden, haben die Hirsesamen wenig bis keine Chance.

 zurück zur Übersicht